Spielmann Akim

Die neue Facette des Osnabrücker Musikers, Sängers und Songschreibers Jens Schröder, manchen auch als Liedermacher Akim Jensch bekannt, kommt im historisch angehauchten Ambiente daher. Scheint Spielmann Akim auf den ersten Blick dem Mittelalter entsprungen zu sein, so wird auf seinen Auftritten recht schnell klar, dass er vielmehr ein Zeitreisender ist, der mittelalterliche und folkige Stilelemente mit in seine Spielmannskunst integriert hat.

                                                              (Originalfoto: Norbert S Punkt)
Vergangenes, Gegenwärtiges, Aktuelles, Reales und Fiktives – vielerlei findet in des Spielmanns Liederfundus seinen Platz. So stolpern die Zuhörer unter anderem über Könige und Narren, Kräuterhexen und Pfaffen, blecherne Reiter aus der Sagenwelt des Siebengebirges und über Geschehnisse, die das Leben eines Spielmanns prägen.
Zumeist ertönen die Lieder in deutscher Sprache, doch auch englischem und jiddischem Gesang ist Spielmann Akim zugetan.
Manche Texte und Melodien laden zum Zuhören und Nachdenken, andere wiederum zum Mitwippen und Mitmachen ein. Tiefgang und Unterhaltung sind für Spielmann Akim gut miteinander vereinbar. Das Publikum wird immer wieder in des Spielmanns Brimborium mit einbezogen.

Kurzweil ist garantiert – langweilig wird es nie!

Zur musikalischen Ausrüstung gehören zur Zeit Mandoline, Akustikgitarre, Kazoo und Gesang.
Mandola und Waldzither werden in 2018 ebenfalls zur Liedbegleitung eingesetzt werden.
Manchmal musiziert Spielmann Akim auch mit Fernirill, der Bardin aus dem niederländischen Dordrecht oder mit der ostwestfälischen Spielfrau Anne. Dann sind auch weitere Instrumente wie Dudelsack, Geige und Bodhran (irische Rahmentrommel) zu hören.

Spielmann Akim freut sich über Auftrittsanfragen. Und für ein paar Münzen und etwas Speis‘ und Trank kommt er gerne angereist, um für Euch zu musizieren.

Kontakt:
Jens Schröder alias Spielmann Akim

Heinrich Mann Straße 18
49088 Osnabrück

Tel.: 0176 22625378
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Für Hörproben bitte hier klicken.

                     
               Fotos: Norbert S Punkt